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	<title>Education 2010</title>
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		<title>Qualitätssicherung als Schnittstelle zwischen beruflicher Bildung, Schulen und Hochschulwesen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 13:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Während der belgischen EU-Ratspräsidentschaft wurde die berufliche Aus- und Weiterbildung hoch auf die Tagesordnung im Unterrichtsbereich gebracht.  Die Konferenz „Qualitätssicherung und Transparenz als Schnittstelle zwischen beruflicher Bildung und –Ausbildung, Schulen und Hochschulwesen um Mobilität und lebenslanges Lernen zu fördern“, die am 6. Dezember in Brügge stattfand, verfolgte drei wichtige Ziele: den Vertretern der verschiedenen Subsektoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während der belgischen EU-Ratspräsidentschaft wurde die berufliche Aus- und Weiterbildung hoch auf die Tagesordnung im Unterrichtsbereich gebracht.  Die Konferenz <em>„Qualitätssicherung und Transparenz als Schnittstelle zwischen beruflicher Bildung</em></strong><strong> und –Ausbildung</strong><strong><em>, Schulen und Hochschulwesen um Mobilität und lebenslanges Lernen zu fördern“</em></strong><strong>, die am 6. Dezember in Brügge stattfand, verfolgte drei wichtige Ziele:</strong><strong> den Vertretern der verschiedenen Subsektoren des Unterrichts und der Ausbildung der EU-Mitgliedstaaten, der </strong><strong>beitrittswilligen Mitgliedsstaaten</strong><strong> und der EWR-Ländern eine Plattform bieten; Informationen und Erfahrungen über die verschiedenen Qualitätssicherungssysteme auf allen Unterrichtsebenen austauschen; Ideen austauschen über wie wir mehr Vertrauen in die Unterrichts- und Ausbildungssysteme des anderen aufbauen können. <span id="more-3081"></span></strong></p>
<p>In seiner Eröffnungsrede erklärte Herr Truszczynski, Generaldirektor für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission, dass wir mehr als je zuvor auf die Kompetenzentwicklung von Menschen in der Perspektive des lebenslangen Lernens setzen müssen. Es ist dabei wichtig, dass die Qualifikationen, die Menschen in verschiedenen Institutionen und in verschiedenen Ländern erwerben, gleichwertig sind und somit auch in anderen Institutionen und Ländern als Beweis für die Kompetenzen der Menschen gelten können.</p>
<p><em>Die Hauptrednerin</em>, Frau Barbara Kelly, Direktorin des “Further Education and Training Awards Council (FETAC)”  aus Irland, bestätigte in ihrer Präsentation mit dem Titel <em>“Auf dem Wege zu einer qualitätsgesicherten und integrierten Implementierungsstrategie für lebenslanges Lernen ”,</em> den Bedarf an vermehrter und verbesserter Zusammenarbeit zwischen den und über die verschiedenen Bildungsektoren. </p>
<p>Dies alles setzt jedoch gegenseitiges Vertrauen zwischen Ländern und Institutionen voraus, und Vertrauen geht davon aus, dass die Qualität in den verschiedenen Bildungs- und Ausbildungssystemen gewährleistet ist.</p>
<p>Während der Konferenz wurden zwei europäische Instrumente für Qualitätssicherung unter die Lupe genommen: die “Standards and Guidelines for quality assurance in higher education” und EQAVET für berufliche Bildung und –Ausbildung. Beide Instrumente bezwecken:</p>
<p>-   Qualität für den Lernenden und den Abnehmer (u.a. den Arbeitgeber) zu garantieren;</p>
<p>-   Den Investoren, wie beispielsweise dem Staat und der Wirtschaft, Rechenschaft abzulegen;</p>
<p>-   Qualität innerhalb der Institutionen zu erhöhen.</p>
<p>Schlussfolgerungen aus den 5 verschiedenen Workshops der Konferenz:</p>
<ul>
<li>Die Lernergebnisse (“learning outcomes”), die verwendet werden, um Lehrpläne zu entwerfen, müssen mehr Aufmerksamkeit erhalten, um Qualifikationen in den Qualitätssicherungssystemen zu beschreiben.</li>
<li>Man soll stets mehr nach kreativen Lösungen suchen, um die Interessen der verschiedenen <em>stakeholders</em> bei der Planung von Ausbildungen und bei der Evaluierung ihrer Qualität zu berücksichtigen.</li>
<li>In Bildungsinstitutionen muss eine Qualitätskultur wachsen.  Beteiligte (Management, Lehrkräfte und Kursteilnehmer) können am besten zur Verbesserung der Qualität beitragen.</li>
<li>Externe Qualitätssicherung und Akkreditierung sind die Mittel, um die verschiedenen Bildungssektoren miteinander zu verbinden. Über Netzwerke müssten die Akkreditierungsagenturen der Bildungssektoren miteinander in Kontakt kommen, sodass sie maximal Erfahrungen austauschen können.</li>
<li>Die Qualitätskriterien des Lernens am Arbeitsplatz unterscheiden sich nicht viel von den Kriterien in der formellen Bildung. Deshalb sollte Lernen am Arbeitsplatz auf jedem Bildungsniveau einen Platz bekommen.</li>
</ul>
<p>Die Konferenzteilnehmer unterstützten die Idee, ein integriertes Aktionsplan auszuarbeiten, wobei eine qualitative und integrierte Strategie für die Implementierung des lebenslangen Lernens im Mittelpunkt steht.</p>
<p>Die prioritären Aktionspunkte sind:</p>
<p>-   Die Entwicklung der übergreifenden nationalen Qualifikationsrahmen, die für die Validierung von informellem und nicht-formellem Lernen brauchbar sind;</p>
<p>-   Vorsehen der nationalen Rahmenbedingungen für Qualitätssicherung und berufliche Bildung und -Ausbildung;</p>
<p>-   Die Entwicklung von lebenslanger Begleitung.</p>
<p>Minister Pascal Smet präsentierte die Schlussfolgerungen dieser Konferenz an seine Kollegen während des Informellen Ministerrats für Bildung am 7. Dezember in Brügge.</p>
<p>Alle Hintergrunddokumente, Präsentationen, Fotos der Konferenz finden Sie auf:</p>
<p><a href="http://www.education2010.be/de/calendar/quality-and-transparency/media/">http://www.education2010.be/de/calendar/quality-and-transparency/media/</a></p>
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		<title>Informal Council (07.12.2010) Documents available</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 13:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<item>
		<title>(English) European Commission welcomes  the adoption of the Bruges Communiqué</title>
		<link>http://www.education2010.be/de/2010/12/european-commission-welcomes-the-adoption-of-the-bruges-communique/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><p><span id="more-3001"></span></p></p>
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		<title>Europa maakt één ruimte  voor beroepsopleidingen</title>
		<link>http://www.education2010.be/de/2010/12/nederlands-europa-maakt-een-ruimte-voor-beroepsopleidingen/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 13:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[De Raad van Europa voor Onderwijs, voorgezeten door Pascal Smet, bereikte vandaag een akkoord over de manier waarop Europa in de toekomst versterkt wil samenwerken op het vlak van beroepsonderwijs en –opleidingen. Dat akkoord krijgt zijn neerslag in het Communiqué van Brugge en bepaalt de prioriteiten en doelstellingen voor de komende 10 jaar. 
Parallel aan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><p><strong>De Raad van Europa voor Onderwijs, voorgezeten door Pascal Smet, bereikte vandaag een akkoord over de manier waarop Europa in de toekomst versterkt </strong><strong>wil samenwerken op het vlak van beroepsonderwijs en –opleidingen. Dat akkoord krijgt zijn neerslag in het Communiqué van Brugge en bepaalt de prioriteiten en doelstellingen voor de komende 10 jaar. <img title="More..." src="http://www.education2010.be/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></strong></p>
<p>Parallel aan het Bolognaproces, dat zich richt op het hoger onderwijs, hebben de onderwijsministers van 32 Europese landen in 2002 ook een Kopenhagenproces opgestart. Dit traject staat in het teken van vrijwillige samenwerking op het vlak van beroepsonderwijs en opleiding en wil in de eerste plaats meer gemeenschappelijk vertrouwen creëren in elkaars beroepsgerichte onderwijs- en opleidingssystemen. Het Kopenhagenproces vertrekt vanuit een zogenaamde “bottum-up”-benadering, getuige daarvan is het feit dat de Europese organisaties van de Sociale Partners<a title="blocked::#_ftn1" href="outbind://22-00000000F66E516929610048A67B219979C68FF70700CA4545ED07B94945BEE25E2D4890722B0000009805180000B32C8A7A7730034DB4EA4178A7C85044000000564A6C0000/#_ftn1">[1]</a> van bij het prille begin mee werden betrokken.</p>
<p> Het Kopenhagenproces heeft haar wortels in Brugge. Tijdens het vorig Belgisch voorzitterschap (2001) werd daar immers de kiem gelegd. Dit mondde uit in de Verklaring van Kopenhagen. Vandaag, 7 december, kwamen de Europese onderwijsministers opnieuw naar de West-Vlaamse hoofdstad om een Communiqué goed te keuren met daarin prioriteiten en doelstellingen voor de komende 10 jaar. Dit ‘Brugge Communiqué werd vandaag voorgesteld tijdens het persmoment van de Informele Raad.</p>
<p>Het Brugge Communiqué heeft als belangrijke doelstelling het nauwer betrekken van de belanghebbenden bij het Kopenhagenproces. Vandaar dat al van bij de voorbereidingen van deze Informele Raad de 4 belangrijke Europese verenigingen van aanbieders voor de eerste keer werden betrokken bij de opmaak van een gezamenlijke verklaring. Met deze verklaring tonen zij aan voortaan meer samen te zullen werken aan een gemeenschappelijk Europees programma en sluiten zij zich aan bij de doelstellingen en prioriteiten van het Bruggecommuniqué. Hierbij benadrukken ze volgende cruciale doelstellingen:</p>
<ul>
<li>meer aandacht te schenken aan leerresultaten en competenties, en werk te maken van het erkennen van competenties verworven buiten het onderwijs (EVC)</li>
<li>de noodzaak aan meer samenwerking tussen onderwijsverstrekkers (inclusief leerkrachten) en de bedrijfswereld, inclusief de sociale partners</li>
<li>beroepsonderwijs en –opleiding aanzien als een volwaardig middel om een beroep aan te leren, maar ook om competenties te verwerven om door te stromen naar vervolgopleidingen, eventueel in het hoger onderwijs</li>
<li>gebruik te maken van de informatie betreffende loopbaanperspectieven en behoeften van de arbeidsmarkt; instaan voor de nodige begeleiding van leerlingen, cursisten en werknemers</li>
<li>voldoende te blijven investeren</li>
<li>de internationale mobiliteit te bevorderen</li>
<li>samen te werken rond concrete doelstellingen.</li>
</ul>
<p>Pascal Smet reageert bijzonder opgetogen over het bereikte akkoord: “Ik hecht ook in mijn Vlaams beleid veel aandacht aan de (her)waardering van beroepsonderwijs. Het is dan ook een hele eer dat ik als voorzitter van de EU-raad mee een akkoord heb kunnen realiseren over meer samenwerking rond dit thema in Europa. Want een ééngemaakt Europa, dat is er toch niet alleen voor universitairen. Het moet ook een realiteit zijn voor mensen met andere, meer praktisch georiënteerde competenties. Europa en dus ook Vlaanderen heeft in de toekomst niet alleen academische gediplomeerde nodig maar ook mensen met een beroepsopleiding. In een geglobaliseerde wereld waar de technologische evoluties dermate snel zijn en de behoefte aan de ontwikkeling van een groene economie sterk stijgende is, is immers nood aan mensen met een goede beroepsopleiding.”</p>
<p><strong><em>Pascal Smet, Minister van Onderwijs, Brussel, Jeugd en Gelijke Kansen</em></strong></p>
<p><em><a title="blocked::#_ftnref1" href="outbind://22-00000000F66E516929610048A67B219979C68FF70700CA4545ED07B94945BEE25E2D4890722B0000009805180000B32C8A7A7730034DB4EA4178A7C85044000000564A6C0000/#_ftnref1">[1]</a> Business Europe, UEAPME, CEEP en ETUC</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Meer informatie: </span></p>
<p>Jeroen JANSSENS, Woordvoerder Pascal Smet</p>
<p><a title="blocked::mailto:Jeroen.janssens@vlaanderen.be" href="mailto:Jeroen.janssens@vlaanderen.be">Jeroen.janssens@vlaanderen.be</a>  GSM: +32 (0)477 / 477.000<strong> </strong><span id="more-2887"></span></p></p>
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		</item>
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		<title>Bildungsmobilität für bessere Zukunftschancen</title>
		<link>http://www.education2010.be/de/2010/11/learning-mobility-for-better-future-opportunities/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 13:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.education2010.be/?p=3060</guid>
		<description><![CDATA[Am 5. und 6. Oktober fand in Antwerpen die erste Konferenz im Zeichen der Europa-2010-Flaggschiffinitiative &#8220;Jugend in Bewegung&#8221; statt. Mehr als 400 Teilnehmern aus allen Ecken Europas suchten nach neuen Möglichkeiten, um jungen Menschen die Chance zu eröffnen, im Ausland zu studieren oder ein Praktikum zu absolvieren.
Im Ausland studieren oder ein Praktikum absolvieren, das nennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 5. und 6. Oktober fand in Antwerpen die erste Konferenz im Zeichen der Europa-2010-Flaggschiffinitiative &#8220;Jugend in Bewegung&#8221; statt. Mehr als 400 Teilnehmern aus allen Ecken Europas suchten nach neuen Möglichkeiten, um jungen Menschen die Chance zu eröffnen, im Ausland zu studieren oder ein Praktikum zu absolvieren.<span id="more-3060"></span></strong></p>
<p>Im Ausland studieren oder ein Praktikum absolvieren, das nennt man Bildungsmobilität. Die Teilnehmer stellten fest, dass Mobilität für jedermann noch meilenweit von der Wirklichkeit entfernt ist. Sie waren jedoch darüber einig, dass dies das Ziel bleiben muss.</p>
<p>Bildungsmobilität hat jedenfalls klare Vorteile. Dank der Auslandserfahrung können junge Menschen sich besser persönlich entfalten und haben bessere Chancen auf einen Job.</p>
<p><strong>Schlussfolgerungen</strong></p>
<p>Während der Konferenz wurden unter anderem folgende Schlussfolgerungen erarbeitet:</p>
<ul>
<li>Bildungsmobilität muss für alle jungen Menschen zugänglich sein, auch für solche aus einem sozial schwachen Umfeld.</li>
<li>Lehrkräfte haben Vorbildfunktion, deshalb muss Mobilität von Lehramtsstudenten gefördert werden.</li>
<li>Wir benötigen eine „Internationalisierungskultur“, sowohl in der Regierung als auch in den verschiedenen Institutionen. Nur so kann eine internationale Bildungserfahrung für jeden zur Norm werden.</li>
<li>Das Interesse an Bildungsmobilität muss auch in Berufsausbildungen gefördert werden, die nichts mit dem Bildungswesen zu tun haben.</li>
<li>Es mangelt an zusätzlicher finanzieller Unterstützung für weniger begüterte Studenten und bisher noch unterrepräsentierte Gruppen.</li>
<li>Spezielle Studienkredite zur Finanzierung von Bildungsmobilität müssen ebenfalls möglich sein.</li>
</ul>
<p>Der flämische Bildungsminister Pascal Smet eröffnete gemeinsam mit EU-Kommissarin Androulla Vissiliou die Konferenz. Smet betonte die Bedeutung von Bildungsmobilität in der Ausbildung junger Menschen. „Als Politiker haben wir dafür zu sorgen, dass junge Menschen mit einem Rucksack, der mit den richtigen Kompetenzen gefüllt ist, voller Vertrauen der Zukunft entgegen gehen können. Eine Möglichkeit, das zu erreichen, besteht darin zu garantieren, dass alle jungen Menschen während ihrer Ausbildung eine Auslandserfahrung machen können.&#8221;</p>
<p>Die belgische EU-Präsidentschaft organisierte die Konferenz gemeinsam mit der GD Bildung und Kultur der Europäischen Kommission.</p>
<p>Source: <a href="http://www.eutrio.be/de/pressrelease/bildungsmobilitaet-fuer-bessere-zukunftschancen" target="_blank">Belgischer Vorsitz des Rates der Europäischen Union</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Soziale Eingliederung steht ganz oben auf der Bildungs-Tagesordnung</title>
		<link>http://www.education2010.be/de/2010/11/social-inclusion-a-priority-of-education-agenda/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 13:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen mit einem niedrigen Bildungsniveau haben ein bis zu viermal größeres Risiko, in Armut zu geraten. Unterricht und Bildung können helfen, um den Teufelskreis der Armut zu durchbrechen. Das war der Ausgangspunkt der Konferenz über soziale Eingliederung und Bildung am 28. und 29. September.
Mehr als 200 Entscheidungsträger, Fachleute, Forscher, Bildungs- und Weiterbildungsanbieter und Vertreter des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Menschen mit einem niedrigen Bildungsniveau haben ein bis zu viermal größeres Risiko, in Armut zu geraten. Unterricht und Bildung können helfen, um den Teufelskreis der Armut zu durchbrechen. Das war der Ausgangspunkt der Konferenz über soziale Eingliederung und Bildung am 28. und 29. September.<span id="more-3055"></span></strong></p>
<p>Mehr als 200 Entscheidungsträger, Fachleute, Forscher, Bildungs- und Weiterbildungsanbieter und Vertreter des Mittelstands trafen in Gent zusammen.</p>
<p>Eine wichtige Botschaft der Konferenz war, dass Unterricht und Bildung häufig als Manier schlechthin für soziale Mobilität gesehen werden, dass aber Bildungssysteme an sich häufig der Ungleichheit Vorschub leisten und den Teufelskreis der Ungleichheit verstärken.</p>
<p><strong>Eingliederung auf allen Bildungsebenen</strong></p>
<p>Der flämische Bildungsminister Pascal Smet und Europakommissarin Androulla Vassiliou eröffneten gemeinsam die Konferenz. Eineinhalb Tage lang wurde die wichtige Rolle aller Bildungsebenen beleuchtet: von der Vorschule über Lehrpflichtunterricht bis zu Erwachsenenbildung. Dabei gab es folgende Schwerpunkte:</p>
<ul>
<li>Die Bedeutung von Investitionen in die Vorschulerziehung.</li>
<li>Das Zurückdrängen von Schulabbrechern.</li>
<li>Die Demokratisierung der höheren Bildung.</li>
<li>Das attraktiver machen von Berufsausbildung und –Unterricht.</li>
</ul>
<p><strong>Gemeinsam den Teufelskreis durchbrechen</strong></p>
<p>Der Teufelskreis der Ungleichheit ist nicht in allen Ländern gleich groß. Mehr europäische Zusammenarbeit kann deshalb zum Durchbrechen dieses Kreises beitragen. Dies ist beispielsweise durch den Austausch bewährter Praktiken und die Ermittlung gemeinsamer Herausforderungen möglich.</p>
<p>Der belgische Vorsitz nimmt die Ergebnisse der Konferenz mit in die Vorbereitungen einer ministeriellen Debatte über Chancengleichheit (“Equity”) während des EU-Bildungsrates am 19. November.</p>
<p>Source: <a href="http://www.eutrio.be/de/pressrelease/soziale-eingliederung-steht-ganz-oben-auf-der-bildungs-tagesordnung" target="_blank">Belgischer Vorsitz des Rates der Europäischen Union</a></p>
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		<item>
		<title>(English) Media &amp; Learning Conference  25-26 November 2010</title>
		<link>http://www.education2010.be/de/2010/11/media-learning-conference-25-26-november-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 10:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		</item>
		<item>
		<title>Conference DICE Consortium -&#8220;Drama Improves Lisbon  Key Competences in Education&#8221;25th of October, European Parliament, Brussels</title>
		<link>http://www.education2010.be/de/2010/10/conference-dice-consortium-drama-improves-lisbon-key-competences-in-education-project/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 15:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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<p><span id="more-2052"></span></p></p>
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		<title>Sitzung der ständigen ArbeitsgruppeIndikatoren und Benchmarks12.-13. Oktober, Brussel</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 12:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ständige Arbeitsgruppe “Indikatoren und Benchmarks” ist eine Gruppe von Experten in Bildungsindikatoren, mit Vertretern aus den EU-Mitgliedstaaten, den EFTA/EWR-Staaten, den Bewerberländern und relevanten internationalen Institutionen, die sich zweimal im Jahr trifft.
Die ständige Arbeitsgruppe berät die Europäische Kommission bei der Identifizierung von konkreten, statistischen Indikatoren zur Überwachung der Leistungen und zur Verfolgung der Fortschritte im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ständige Arbeitsgruppe “Indikatoren und Benchmarks” ist eine Gruppe von Experten in Bildungsindikatoren, mit Vertretern aus den EU-Mitgliedstaaten, den EFTA/EWR-Staaten, den Bewerberländern und relevanten internationalen Institutionen, die sich zweimal im Jahr trifft.</p>
<p>Die ständige Arbeitsgruppe berät die Europäische Kommission bei der Identifizierung von konkreten, statistischen Indikatoren zur Überwachung der Leistungen und zur Verfolgung der Fortschritte im Unterrichts- und Ausbildungswesen im Hinblick auf die gemeinsamen europäischen Ziele (wie die Lissabon-Ziele oder die EU-2020-Ziele). Dies beinhaltet sowohl die Beratung über die Entwicklung und Definition neuer Indikatoren und Benchmarks als auch die Beratung über die konkrete Überwachung der Leistungen und die Verfolgung der Fortschritte von Bildungssystemen in Europa.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Ellips Gebäude, Koning Albert II-laan 35, 1030 Brussel</p>
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		<item>
		<title>Encuentro de Mexicanistas 2010  20.-22. September 2010 Antwerpen</title>
		<link>http://www.education2010.be/de/2010/09/encuentro-de-mexicanistas-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 09:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The Encuentro de Mexicanistas 2010 Education, Science and Culture will take place between the 20th and the 22nd of September  in Antwerp and will gather up to experts, researchers and academicians from Member States of the EU and Mexico, to discuss important fields in the areas of Education, Science and Technology and Culture.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><p><strong>The Encuentro de Mexicanistas 2010 Education, Science and Culture will take place between the 20th and the 22nd of September  in Antwerp and will gather up to experts, researchers and academicians from Member States of the EU and Mexico, to discuss important fields in the areas of Education, Science and Technology and Culture.  <span id="more-1649"></span></strong></p>
<p>In 2010 Mexico will commemorate the bicentennial of its Independence and the centennial of its Revolution, as well as the 50th Anniversary of diplomatic relations between Mexico and the European Union and the 10th Anniversary of the Mexico-EU Global Agreement. Furthermore, the Center for Mexican Studies of the University of Antwerp will also celebrate its twentieth Anniversary.<br />
Together with the Belgian EU Presidency these celebrations are seen as a unique opportunity to organise a conference: the Encuentro de Mexicanistas 2010 in Antwerp. This conference, held from 20th till 22nd September 2010, is based on three pillars: education, science and culture. During these three days policymakers, academicians and researchers from Member States of the European Union and Mexico will come together to exchanges views and discuss opinions. At the conference parallel sessions will be held on each of the three topics. The central issue in the debate on education is how to facilitate and strengthen academic cooperation and mobility between Mexico and the EU, using existing tools and reflecting on new ones. Four topics will be central during these discussions:</p>
<p>- Quality assurance in the Higher Education<br />
- Mobility and recognition of the study periods abroad<br />
- Skills: “New skills for new jobs”<br />
- Joint Masters and Phd courses</p>
<p>During the conference also some famous Mexican movies will be shown, these movies are open to the public.</p>
<p><strong>Source:</strong> <a title="Mexicanistas" href="http://www.mexicanistas.eu/" target="_blank">Mexicanistas</a></p></p>
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